10 Gründe, warum Laufen gesund für die Psyche ist

Ich bin begeisterte Läuferin.

Naja, mittlerweile bin ich es. Denn bis zur Hälfte meines Studiums war ich der unsportlichste Mensch, den man sich vorstellen kann. Ich bin von Natur aus nicht sportlich ausgestattet, hatte nie einen sonderlichen Bewegungsdrang, der mich zum Sport animiert hätte, noch hatte ich Freude an sportlichen Aktivitäten.

Du kannst dir vorstellen, dass ich im Sportunterricht in der Schule nicht als erstes gewählt wurde, wenn Teambuilding auf dem Unterrichtsplan stand.

Als die Schule und somit der Pflichtsport vorbei waren, habe ich tatsächlich ein paar Jahre lang die Freiheit genossen und GAR KEINEN Sport mehr gemacht. Gleichzeitig bin ich angefangen zu Rauchen, die Partys wurden mehr und mein Leben ziemlich ungesund.

Da ich allerdings überaus sportbegeisterte Freundinnen während des Studiums hatte, die immer wieder an mein Gewissen appellierten, ließ ich mich irgendwann dann doch hinreißen, selbst mit dem Laufen anzufangen. Ich weiß, sehr mainstream. Aber ich musste mich bei keinem Verein anmelden, hatte tatsächlich aus der Schulzeit noch meine alten Turnschuhe, die aufgrund der seltenen Nutzung noch relativ einsatzbereit waren, und konnte direkt loslegen.

Und man soll ja schließlich auch was für seine Gesundheit tun, nicht wahr. Ich muss gestehen, dass ich eher den gewichtsreduzierenden Effekt im Blick hatte als den gesundheitlichen, als ich mich fürs Laufen entschied. Aber gut, auch mit diesem Hintergedanken ist Sport schließlich gesund.

Der Anfang war schwer, und das Aufgeben häufig meine Lösung. Aber irgendwie bin ich dann doch immer wieder zum Laufen zurückgekehrt.

Nach vielen Höhen und Tiefen meiner „Läuferkarriere“ begleitet mich das Laufen jetzt schon fast zehn Jahre. Ich werde es nicht los, und es wird mich nicht los. Mittlerweile habe ich, obwohl ich mich immer wieder quäle, so viele positive Effekte für mich festgestellt, dass ich ich einfach weiter laufen MUSS. So lange meine Beine mich tragen.

Neben den ganzen körperlichen gesundheitlichen Vorteilen, die Laufen mit sich bringt, erlebe ich eine Menge psychischer Effekte auf mein Wohlbefinden. Diese möchte ich heute mit dir teilen.

 

Meine 10 Gründe, warum Laufen so gesund ist

 

1) Es hat einen positiver Einfluss auf die Stimmung

Die Psychologen Beck (1999) und Hautzinger (1998) zeigen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen unserem Denken, Fühlen und Verhalten. Je nachdem, was wir also tun und denken, fühlen wir uns entsprechend.

Sitzen wir den ganzen Tag zuhause herum und sind frustriert, haben wir schlechte Laune. Unternehmen wir etwas, was uns Freude macht, haben wir positive Laune. Klingt logisch? Ist es auch!

Ich habe im Studium ziemlich viel Zeit allein zuhause über meinen Büchern verbracht. Möglicherweise ist das heute mit dem Bachelor-/Master-System anders. Aber damals, als ich noch studiert habe (jetzt fühle ich mich wirklich alt ;-)), war bis auf ein paar Vorlesungen, Seminare und Übungen pro Woche Selbststudium angesagt. Und da ich nicht gut in der Bib lernen konnte, saß ich alleine zuhause am Schreibtisch.

Das hat mich häufig ziemlich frustriert und deprimiert.

Durch das Laufen hatte ich aber eine Aktivität, die mir (meistens) Freude bereitet hat. Schon im Vorhinein habe ich mich gefreut, wenn wieder Laufen auf dem Programm stand zwischen den Lerneinheiten. Und auch heute noch hat es einen wahnsinnig positiven Einfluss auf meine Stimmung.

Auch körperlich passiert während des Sports eine Menge, was unserer Stimmung zugute kommt. Aber heute konzentriere ich mich auf die psychologischen Effekte.

Generell haben Aktivitäten, die wir als positiv bewerten, einen aufhellenden Effekt auf unsere Stimmung. Und da ich das Laufen als etwas Positives bewerte, als etwas Gesundes, Wohltuendes, was mir zudem Freude macht, macht es mir eine positive Stimmung.

 

2) Es lenkt ab von Grübelgedanken

Aber was genau passiert beim Laufen eigentlich? Wenn wir nochmal die zwei Psychologen heranziehen, die auf den Zusammenhang zwischen Denken, Gefühlen und Handeln hinweisen (Beck, 1999; Hautzinger, 1998), wird neben der Aktivität an sich noch ein weiterer wichtiger Aspekt angesprochen:

Das Denken.

Neben der Tätigkeit haben auch noch unsere Gedanken Einfluss auf unsere Stimmung, auf unsere Gefühle.

Als ich damals viel allein zuhause am Schreibtisch saß, habe ich viel über den Lernstoff gegrübelt, über anstehende Prüfungen, ob ich das alles schaffe, wie ich das Lernen zeitlich manage usw. Das hat mich ganz schön gestresst.

Beim Laufen aber war und bin ich abgelenkt von all‘ dem. Ich bin dann in Gedanken vielleicht ab und zu noch bei meinen Sorgen. Aber die meiste Zeit bin ich vom Grübeln abgelenkt, schaue mir die Natur und die anderen Jogger an, die an mir vorbeihuschen, oder höre einfach Musik.

Es hat eben auch einen Einfluss auf die Stimmung, woran wir denken bzw. ob wir überhaupt denken. Am entspanntesten bin ich beim Laufen, wenn ich einfach völlig im Hier und Jetzt bin, mich auf meine Bewegung, Atmung und die Natur konzentriere.

 

3) Es bringt Abwechslung und neuen Input

Die Ablenkung vom Grübeln beinhaltet diesen Punkt quasi schon. Denn wenn uns etwas ablenkt, haben wir offenbar etwas anderes im Kopf.

Und nichts ist entspannender als Abwechslung, einfach mal an etwas anderes zu denken als an die Arbeit, anstehende Prüfungen oder anstehende, lästige Verpflichtungen.

Ab und zu aus dem gewohnten Trott herauszukommen, neuen Input zu bekommen, und dabei abzuschalten vom gewohnten Stress ist für mich einer der wichtigsten Faktoren beim Laufen. Ich sehe andere Leute, habe hinterher, wenn ich nach Hause komme, Gesprächsstoff mit meinem Mann Bert, sehe schöne Landschaft, Natur und erlebe einfach etwas anderes als meine gewohnten vier Wände. Besonders im Studium, als ich viel zuhause war, war das ein wichtiger Aspekt für mich.

 

4) Es hilft dabei, körperlich Stress abzubauen

Wenn ich mich beim Laufen entspanne, baue ich gleichzeitig auch Stress ab. Einerseits psychisch, andererseits aber auch körperlich. Die Muskeln werden aktiv angespannt, der Kreislauf kommt in Schwung, der ganze Organismus fährt auf Hochtouren.

Besonders wenn ich mich geärgert habe und sowieso angespannt und gestresst bin, kann ich meinen Ärger über das Laufen gut lösen. Denn die körperliche Reaktion, die mit dem Ärgergefühl einhergeht, verfliegt anschließend schneller, wenn der Körper sich nach dem Laufen wieder entspannt, zur Ruhe kommt und erschöpft ist.

Sport ist meiner Erfahrung nach generell ein hilfreiches Mittel, um Stress abzubauen, negative Gefühle wie Ärger zu reduzieren, indem – wie eingangs beschrieben – anschließend durch die Erschöpfung gegenteilige körperliche und psychische Effekte hervorgerufen werden.

 

5) Es birgt die Möglichkeit, das soziale Netz zu erweitern

Wenn man raus geht, trifft man andere Leute. Zwangsläufig. Es sei denn, man wohnt völlig abgeschieden von der Außenwelt. Aber im Normalfall joggen Leute da, wohin auch andere Läufer sich verirren.

Oft sehe ich die selben Menschen, die mich überholen oder mir entgegenlaufen. Den ein oder anderen Schwatz habe ich schon mit Laufgenossen gehalten. Je nachdem, über welchen Hund(ebesitzer) ich manchmal stolpere, bleibt der Kontakt ebenso nicht aus.

Am liebsten laufe ich aber mit meinem Mann Bert zusammen. Er ist zwar wesentlich schneller als ich und muss sich leider drosseln. Aber wenn wir zusammen laufen, haben wir Zeit zusammen zum Quatschen, und um die Natur und die anderen Leute gemeinsam zu erleben.

Oft sehen wir ganze Lauftreffs um den See sporteln. Für viele ist Laufen also auch eine tolle Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und die sportliche Begeisterung zusammen mit anderen auszuleben.

 

6) Es trägt zur Entspannung bei

Jeden Menschen entspannt etwas anderes.

Viele denken, Entspannung funktioniere nur über spezielle Entspannungsübungen wie PMR oder Autogenes Training. Mit Sicherheit sind das sehr gebräuchliche und nützliche Entspannungsmethoden. Allerdings höre ich immer wieder, dass es vielen Menschen schwerfällt, sich bei diesen „ruhigen“ Ansätzen zu entspannen. Im Gegenteil werden manche Menschen dadurch nur noch unruhiger.

Aber Entspannung kann auch ganz aktiv passieren.

Mich persönlich entspannt z.B. das Laufen völlig. Ich muss es zugeben: Am allermeisten entspannt mich das Laufen sogar auf dem Laufband! Dann schalte ich meinen Kopf völlig aus, mein Körper bewegt sich quasi automatisch, und irgendwann laufe ich mich im Rhythmus meiner Atmung wie in Trance. Wunderbar!

Auch hier zeigt sich wieder der Zusammenhang zwischen Denken, Handeln und Fühlen: Ich denke quasi gar nichts und führe rhythmisch stereotype Bewegungen aus, was mich völlig beruhigt und entspannt. Für mich stellt das einen wichtigen Ausgleich zu Stress und Anspannung – sowohl körperlich als auch psychisch – in meinem Alltag dar.

 

7) Es fördert kreative Prozesse

Je nachdem, an was ich so denke beim Laufen, kommen mir ganz unterschiedliche Gedanken: mal gar keine, mal welche über Landschaft und Leute, mal welche über Dinge, die ich mit Bert bespreche.

Aber vor allem, wenn ich alleine laufe, habe ich oft Ideen für neue Projekte oder Lösungen für Probleme.

Oft bin ich dann besonders kreativ.

Mit Sicherheit hängt das damit zusammen, dass ich eben aus meiner gewohnten Umgebung herauskomme und anderen Input bekomme. So komme ich auf neue Gedanken, und manchmal eben auch auf kreative.

 

8) Es steigert die Frustrationstoleranz

Wie ich schon sagte, war ich nicht gerade der geborene Läufer. Körperliche Aktivität war mir zwischenzeitlich regelrecht zuwider. Du kannst dir vorstellen, dass das Laufen für jemand Unsportlichen wie mich nicht immer nur die pure Freude war.

Ganz im Gegenteil sogar.

Anfangs konnte ich mich überhaupt nicht selbst einschätzen und habe mich natürlich direkt überfordert. Viel zu schnell bin ich losgesprintet, da ich gar keine Ahnung davon hatte, dass man sich Kräfte über eine längere Strecke vielleicht einteilen sollte. Wer denkt denn auch an sowas? 😉

Die Konsequenzen waren klar: Muskelkater hatte ich sowieso, ebenso Blasen an den Füßen, dazu war mir schlecht und ich musste mich übergeben. Im wahrsten Sinne dumm gelaufen!

Nach 2 bis 20 Sinneskrisen, ob das Laufen für mich wirklich das Richtige ist, habe ich mich durch verschiedene Phasen hindurchgequält. Zwischendurch gab es bei mir zwar immer mal längere Trainingspausen, aber aufgegeben habe ich nie.

Der Frust gehört für mich dazu. Ich kann ihn aushalten. Ich kann durchhalten.

Mit der Zeit habe ich deutlich meine Frustrationstoleranz gesteigert, da ich mittlerweile weiß, dass mein Körper und ich ganz schön viel aushalten können.

Auch psychologisch gesehen war das für mich wichtig. Denn mit der Zeit bin ich nicht nur beim Laufen widerstandsfähiger geworden, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen.

Ich kann aushalten, dass Dinge im Leben anstrengend sind, sogar Anstrengung erfordern. Ich kann aushalten, wenn mich eine Blase am Fuß schmerzt oder der Schuh drückt. Ich kann aushalten, dass nicht immer das optimale Wetter ist, dass andere schneller oder besser sind als ich, dass ich einfach mal unfitte Phasen habe oder auch nach Krankheitsphasen wieder auf einem niedrigeren Niveau als gewohnt anfangen muss.

Sowas regt mich nicht mehr so auf wie früher. Ich bin viel gelassener geworden, auch weil mein Körper und ich besser in der Lage sind, unangenehme Zustände auszuhalten. Das macht nochmal deutlich, welchen Einfluss an dieser Stelle das Denken auf das Befinden hat: Wenn ich denke, dass ich Frustration ertragen kann, geht es mir besser, als wenn ich mich künstlich darüber aufrege, dass ich Muskelkater habe.

 

9) Es lehrt Grenzen und Möglichkeiten – Selbsteinschätzung

Ebenso lernte ich meinen Körper und mich selbst dadurch viel besser kennen. Meine Grenzen, aber auch meine Möglichkeiten.

Als ich begonnen habe zu laufen, hätte ich es niemals für möglich gehalten, für einen Halbmarathon zu trainieren. Die ersten Jahre habe ich mich über 3 Kilometer abgequält, ohne dass sich ein großartiger Trainingseffekt eingestellt hätte. Aber langfristig hat eben auch jeder Lauf für sich seine Konsequenzen und meine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit gesteigert.

Mittlerweile weiß ich viel besser, wie ich mit meinen Kräften haushalten muss, um eine bestimmte Kilometerzahl durchzuhalten. Ich weiß, welche Kräfte ich überhaupt habe, und welche nicht. Und ich weiß, wovon diese Kräfte abhängen.

Inzwischen habe ich aufgehört zu rauchen, ernähre mich anders und weiß, was mir schadet und was mit gut tut. Ich weiß, bei welchem Wetter ich mehr oder weniger fit bin, welche Schuhe, Kleidung, Frisur ich brauche, um mich wohl und möglichst ungestört zu fühlen.

Und vor allen Dingen kann ich besser einschätzen, welche Signale mir mein Körper sendet.

Früher hatte ich mich direkt bei jedem Zipperlein aufs Sofa verkrochen und dachte, ich müsste mich schonen. Langfristig bin ich dadurch aber viel unfitter und weniger belastbar geworden.

Seit ich mich besser einschätzen kann, weiß ich, welche Befindlichkeitsstörung ich getrost ignorieren kann, weil mein Schweinehund mir vorgaukelt, ich müsste mich schonen, und wann ich mir wirklich die Ruhe antun sollte.

Wie gesagt: Ich kenne besser meine Grenzen, aber auch meine Möglichkeiten.

Gelernt habe ich diese Aspekte über mich, indem ich mich selbst beobachtet habe. Lies hier meinen Artikel über Selbstbeobachtung.

 

10) Es macht Erfolgserlebnisse

Auch wenn ich nicht die Schnellste bin und mit seeeeehr niedrigem Niveau angefangen habe zu laufen, habe ich für mich persönlich Erfolgserlebnisse.

Vielleicht bin ich nicht so flott wie die anderen Läufer. Vielleicht bin ich auch nicht so gertenschlank, weil meine Vorliebe für Schoki mich immer wieder zum Naschen verführt. Aber ich habe schon in meinen Artikeln zum Gruppendruck und sozialen Vergleich geschrieben, dass es darauf auch nicht ankommt.

Ich habe so viel Freude und positive gesundheitliche (körperliche und psychologische) Effekte durch das Laufen, dass ich doch blöd wäre, es mir selbst zu vermiesen, indem ich mich übermäßig mit anderen vergleiche. Grade durch meine schwache Ausgangssituation kann ich ja nicht anders als gegen fast 100% meiner Vergleichspartner schlechter abzuschneiden. Neenee!

Mit anderen Läufern vergleiche ich mich oft. Allerdings sehe ich die sportliche Leistung anderer als Vorbild und Motivation für mich, weiter zu trainieren und am Ball zu bleiben. Ich werte mich nicht im Vergleich zu ihnen ab. Denn – Erinnerung: Denken, Fühlen und Handeln hängen zusammen – dann hätte ich mit Sicherheit weniger Freude am Laufen.

Jeder Mensch hat unterschiedliche Ausgangsbedingungen und unterschiedliche Vorlieben. Ich persönlich steigere z.B. lieber eher meine Streckenlänge als mein Tempo.

Daher vergleiche ich meine heutige Leistung mit meiner früheren und muss feststellen, dass ich mich ziemlich verbessert habe! Das macht mich ganz schön stolz 🙂

Jedes Mal, wenn ich laufe, denke ich, dass ich mir etwas Gutes tue für meine körperliche und psychische Gesundheit und mich damit gleichzeitig verbessere. Diese Erfolgserlebnisse treiben mich auch an, am Ball zu bleiben und meinen Schweinehund immer wieder aufs Neue zu überwinden.

Auch hier wird deutlich, dass meine Gedanken / Bewertungen über das Laufen einen positiven Effekt auf meine Stimmung und mein Befinden haben. Es tut mir also auf ganzer Linie gut.

 

Fazit

Das Laufen ist für mein psychisches Wohlbefinden ein ganz wichtiger Bestandteil. Es macht mir eine positive Stimmung, lenkt mich vom Grübeln ab, bringt mich auf andere, evtl. sogar kreative Gedanken und entspannt mich. Es erleichtert mir soziale Kontakte, gibt neuen Input, hat mich Frustrationstoleranz sowie Selbsteinschätzung gelehrt und gibt mir Erfolgserlebnisse.

Mit Sicherheit ist das bei vielen anderen Sportarten auch so.

Schreibe mir einen Kommentar: Welchen Sport machst du gerne? Welche positiven Effekte löst es bei dir aus?

 

Ich danke dir herzlich fürs Lesen meines Artikels und hoffe, dass er dir gefallen hat und hilfreich war. Wenn er dir gefallen hat, teile ich mit anderen Menschen, für die er ebenfalls hilfreich sein könnte.

 

Bis bald,

Anna

 

Literatur

Beck, J. S. (1999). Praxis der kognitiven Therapie. Weinheim: Psychologie Verlagsunion.

Hautzinger, M. (1998). Depression. Fortschritte der Psychotherapie, Bd. 4. Göttingen: Hogrefe.

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